Schon bei den Piraten gab es damals wichtige "Hausmittelchen" für bestimmte gesundheitliche Beschwerden.
Die Anwendung ist je nach Breitengrad unterschiedlich oder teilweise nur den reichen Piratenkapitänen vorbehalten, da einige Mittel, wie Gewürze, Honig in der damaligen Welt einen sehr hohen Preis hatten.
Potenzschwäche
Schon in der damaligen Zeit gab es bei den wilden Piraten teilweise Potenzprobleme, eine Schwäche, die in der Mannschaft nie einer hätte erfahren dürfen.
Ananas, süße Mandeln, Honig und Hafergerichte galten als potenzsteigernd und wurden damals bei solchen Problemen angewendet.
Bei den Piraten in der Karibik waren Ananas, süße Mandeln und Honig, meistens erschwinglich und immer verfügbar. In anderen Gewässern wurde dagegen auf Hafergerichte zurück gegriffen, die gut haltbar und erschwinglich für jeden Piraten waren.
Hühneraugen
Hühneraugen sind oft schmerzhafte Verhornungen an den Zehen, die damals oft durch zu enge Stulpen (Stiefel) bei den Piraten zum Tage kamen.
Wickel mit einer Zitronenscheibe oder aus Hauswurzblättern mehrere Tage hintereinander, lösten das Hühnerauge ohne Probleme.
Bei den meisten Piraten, vor allem in den wärmern Gefilden, waren aber Stiefel Mangelware und nur den Piratenkapitänen vorbehalten, der einfache Pirat ging meistens barfuss ans Werk.
Insektenstiche
Besonders am Festland gehörten Insektenstiche zur Tagesordnung, in der damaligen Zeit wurde meistens auf die Einstichstellen, Zwiebel- oder Apfelscheiben gelegt, die eine Linderung versprachen.
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